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MITWIRKENDE | A - E

Anke Abraham

habilitiert in Soziologie und Sportwissenschaften, seit 2004 Professorin am Institut für Sportwiss. und Motologie an der Uni Marburg. Als ehemalige Leistungssportlerin sowie als Tänzerin und Choreographin hat sie Bewegung, Körperlichkeit und Kunst intensiv 'am eigenen Leibe' erfahren. Publikationen u.a.: "Frauen - Körper - Krankheit - Kunst" (BIS-Verlag, 1991); "Der Körper im biographischen Kontext" (WDV, 2002).
Anke Abraham
Foto: J.Laackman, PSL-Studios Marburg

Thomas Alkemeyer

geb. 1955, Prof. für Sportsoziologie an der Universität Oldenburg, zahlreiche Veröffentlichungen zu Sportthemen, v.a. auch zur Rolle des Sports im "Dritten Reich". Jüngste Publikationen: mit Bernhard Boschert u.a. (Hg.): "Aufs Spiel gesetzte Körper. Aufführungen des Sozialen in Sport und populärer Kultur" (UVK, 2003); mit Gunter Gebauer u.a. (Hg.), "Treue zum Stil. Die aufgeführte Gesellschaft" (transcript, 2004).
Alkemeyer

Martin Baltscheit

geb. 1965 in Düsseldorf, studierte Kommunikationsdesign an der Folkwangschule Essen. Von 1986-1992 Mitglied des Theaters "Junges Ensemble Düsseldorf". Debüt als innovativer Comic-Zeichner, danach schreibt und illustriert er v.a. Bilderbücher. Außerdem Autor zahlreicher Hörspiele und Trickfilme. Literaturförderpreis der Stadt Düsseldorf für Debütroman "Die Zeichner" (Alibaba Verlag, 2000).
Baltscheit

Stefan Banz

geb. 1961, lebt in der Schweiz und arbeitet mit verschiedenen Medien, u.a. Fotografie, Installation und Malerei. 2000 Manor Kunstpreis und Anerkennungspreis der Stadt Luzern. Einzelausstellungen u.a. im Kunstmuseum Luzern, im O.K. Centrum für Gegenwartskunst, Linz, im MAMCO, Genf, im Migros Museum, Zürich. 2005 kuratierte er den Schweizer Pavillon der Biennale Venedig. Aktuelle Publikation: --"Laugh. I nearly died, Installationen 1992-2006" (Verlag für moderne Kunst, 2006).
Banz
Foto: Caroline Bachmann

Tina Bara

1986-89 Fernstudium der Fotografie an der HGB, Leipzig; seit '93 dort Prof. 1992 Stipendium Kulturfond. Ausstellungen u.a. Goethe-Institute Atlanta/New York/Vancouver, Kunsthalle Baden-Baden, Kunstmuseum Bern, Kunsthalle Erfurt, Kunstsammlung Cottbus, Landesmuseum Linz, Hist. Museum Berlin, House of Photography, Moskau; M.-Becker Museum, Bremen; Kunstverein Eislingen; Stadtmuseum Madrid; Kunsthaus Hamburg, Museum Boca Raton, USA.
Bara
Foto: Bara/D'Urbano

Heike Baranowsky

geb. 1966 in Augsburg, lebt und arbeitet in Berlin und Bergen/Norwegen. Ihre Arbeiten waren und sind unter anderem in der G Fine Art Gallery in Washington D.C., im Museo Tamayo Arte Contemporáneo in Mexico City, im Museo Paco das Artes in Sao Paulo, im Singapore Art Museum, im Museum of Modern Art in New York, im Lenbachhaus, München und im Palais de Tokyo in Paris zu sehen.
Baranowsky
Courtesy Galerie Barbara Weiss, Berlin

Benjamin Berton

geb. 1974 in Valenciennes, studierte Geschichte und Politische Wissenschaft. Lebt in Le Mans und arbeitet in Paris für die Sécurité Sociale. "Wildlinge", sein erster Roman, wurde mit dem Goncourt du Premier Roman ausgezeichnet und erschien im Herbst 2005 in Deutschland (DuMont). Seine pubertierenden "Wildlinge" in der französischen Provinz verbringen viel Zeit auf Bolzplätzen, im Schwimmbad und auf dem Rad.
Berton
© Jerry Bauer

Bas Böttcher

geb. 1974, lebt in Berlin. National Slam Champion 1997, MC des HipHop-Acts "Zentrifugal" (Publ.: "Poesiealbum" 1996, "Tat oder Wahrheit" 1999), Einladung der Literaturwerkstatt zum Deutsch-Nuyorican-Poets-Festival nach New York 1995, Stipendium am Literarischen Colloquium in Berlin 2000, Tourneen für das Goethe-Institut, Veröffentlichung des Romans "Megaherz" (Rotbuch, 2004), der DVD "Poetry Clips" (Spokenwordberlin, 2005) und des Buches mit Audio-CD "Dies ist kein Konzert" (Voland&Quist, 2006).
Boettcher
© Bastian Böttcher

Volker Caysa

ehemaliger Hochleistungssportler, lehrt als Privatdozent Philosophie an der Uni Leipzig; zahlreiche Veröffentlichungen zur Philosophie des Sports, u.a. als Hg.: "Sportphilosophie" (Reclam Leipzig, 1997), "Körperutopien. Eine philosophische Anthropologie des Sports" (Campus, 2003), "Kritik als Utopie der Selbstregierung. Über die existenzielle Wende der Kritik nach Nietzsche" (Frank und Timme Verlag, 2005).
Caysa

Lydia Daher

geb. 1980, lebt in Augsburg. 3. Platz beim SLAM 2005 in Leipzig und damit aktuell erfolgreichste deutsche Performance Poetin. Veranstalterin der Kiezmeisterschaft in München und der Lesereihe Speak&Spell in Augsburg und Frontfrau des Spoken-Word-Musik-Projekts: "Lydia Sag's uns". Veröffentlichung der Poetry Slam-Anthologie "Vokalpatrioten" (Ubooks, 2004) und des Gedichtbandes "Beirut Blues" (Ubooks, 2005).
Daher
Foto: Felix Seuffert

Franz Dobler

geb. 1959, lebt in Augsburg. Der Autor und Discjockey hat diverse Bücher veröffentlicht, zuletzt "Sterne und Straßen" (Edition Tiamat, 2004) sowie die CD "Cut City Blues" mit Gedichten von Jörg Fauser. Dobler wurde 1975 Dritter bei den Oberbayerischen Tischtennis-Meisterschaften (B-Jugend). Er spielt auch Badminton.
Dobler
Foto: Ralf Illing

John von Düffel

geb. 1966 in Göttingen, wuchs in Irland, South-Dakota und diversen deutschen Städten auf. Studium der Philosophie, Germanistik und Volkswirtschaft, 1989 Promotion in Erkenntnistheorie. Film- und Theaterkritiker, Dramatiker, Übersetzer, zur Zeit Dramaturg am Thalia Theater in Hamburg. 1998 erhielt er für seinen Debütroman "Vom Wasser" den Ernst-Willner-Preis in Klagenfurt und den aspekte-Literaturpreis.
v Dueffel

Alba D'Urbano

1978-83 Studium der Malerei an der Kunstakademie Rom, 1985-89 "Audiovisuelle Mittel" an der HdK Berlin; Stipendium Eurocréation Paris. Seit 1998 Prof. der Hochschule f. Grafik + Buchkunst in Leipzig. Ausstellungen u.a. NBK Berlin, Ars Electronica, Kunsthalle Krems, Fotomuseum Winterthur, The Finnish Museum of Photography, Helsinki, Ludwig Forum, Aachen, ZKM Karlsruhe, Palmer Museum und Tuft Art Gallery in USA, Lindenau Museum Altenburg, Stadtgalerie Kiel.
Durbano
Foto: Bara/D'Urbano

Per Olov Enquist

geb. 1934 in Nordschweden, lebt in Stockholm. Schriftsteller, Essayist, Kolumnist sowie Theater- und Drehbuchautor. Engagiert sich immer wieder auch kulturpolitisch. Verfasser von Sportreportagen, u.a. zu den Olympischen Spielen in München 1972 und zur Fußball-WM in Mexiko 1986. Ausschnitte daraus wurden für die Frühjahrsbuchwoche München zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt.
Enquist

Péter Esterházy

geb. 1950 in Budapest, studierte Mathematik und arbeitete in einem Institut für Datenverarbeitung. Seit 1978 lebt er als freier Autor. 1980 und Mitte der Neunziger verbrachte er als DAAD-Stipendiat und als Fellow am Wissenschaftskolleg längere Zeit in Berlin. 2004 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Esterházy war aktiver Fußballspieler, wie sein Bruder Márton, der bei der WM 1986 in der Nationalelf spielte.
Esterhazy
© Doris Poklekowski