13. Internationale Frühjahrsbuchwoche München
Maerz 2002
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SALAAM BOMBAY

Indien/Frankreich/England 1988 - R: Mira Nair - B: Sooni Taraporevala - K: Sandi Sissel - M: L. Subramaniam - D : Safik Syed, S. Qurassi, Raju Barnad, R.Yadav, Aneeta Kanwar - 113 Min, Farbe - Deutsche Fassung

Krishna, ein zehnjähriger Junge, der bei einem Wanderzirkus seinen Lebensunterhalt verdient, wird plötzlich allein zurückgelassen. Zuvor wurde er von zu Hause vertrieben, weil er das Moped seines älteren Bruders demoliert hatte. Nun muss er 500 Rupien verdienen, um den Schaden wiedergutzumachen. Krishna fährt nach Bombay, um Geld zu verdienen. Dort übernachtet er in einer Pappkartonhütte und bekommt einen Job als Teeverkäufer. Seine Kunden sind Prostituierte, Zuhälter und Rauschgifthändler; er schließt Freundschaft mit anderen Straßenkindern und macht erste Erfahrungen mit Drogen. Dann verliert Krishna seinen Job, schlägt sich mit Gelegenheitsarbeiten durch. Er lernt die kleine Manju, die Tochter einer Prostituierten, kennen; beide werden von der Polizei festgenommen und sollen in eine Erziehungsanstalt gebracht werden. Krishna gelingt die Flucht, aber Manju wird zur Adoption freigegeben. Manjus Mutter Rekha versucht, ihre Tochter zurückzubekommen. Bei einem heftigen Streit zwischen Rekha und dem Bordellbesitzer erstickt Krishna den Zuhälter und flüchtet mit Rekha. Unterwegs verlieren sich die beiden. Krishna bleibt allein zurück. Die 500 Rupien zu verdienen gelang ihm ebensowenig wie der ewige Wunsch, nach Hause zurückkehren zu können.
»SALAAM BOMBAY ist ein magnetisch wirkender Film mit starken Bildern, in denen Kriminalität, Betrug und Armut herrschen - und Hoffnung und unbändiges Lachen«, schrieb die Presse.

Dienstag, 19. März, 20.00 Uhr




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