12. Internationale Frühjahrsbuchwoche München
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Kurzinfo
Naturwissenschaftliche Forschung und ihre gesellschaftliche Relevanz werden heute von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen und diskutiert. Wissenschaftliche Fragestellungen und Motive finden immer häufiger und fundierter Eingang in die Belletristik, und nicht nur in die spekulative oder SF-Literatur. Die Möglichkeiten und Gefahren neuer Technologien beflügeln die erzählerische Phantasie und fordern Schriftsteller zu kritischer Auseinandersetzung heraus. Umgekehrt nähert sich die Wissenschaftsvermittlung im Sachbuch, das sich zunehmend an interessierte Laien wendet, der "schönen Literatur", bedient sich immer häufiger erzählerischer Gestaltungsmittel, um komplexe Forschungsergebnisse verständlich zu machen.

Mit über 30 Autorinnen und Autoren aus aller Welt will die 12. Internationale Frühjahrsbuchwoche diesen "Blick über die Grenzen" beleuchten, die gegenseitige Inspiration von Literatur und Wissenschaft untersuchen und Berührungspunkte und Reibungsflächen identifizieren. In Lesungen und Gesprächen soll deutlich werden, wie sich die zeitgenössische Literatur mit naturwissenschaftlichen Themen und Denkmodellen auseinandersetzt; in Podiumsdiskussionen und Vorträgen kommen aktuelle Fragestellungen der Forschung zur Sprache sowie Funktion und Selbstverständnis der Wissenschaft in der Gesellschaft von heute und morgen.

Nach München kommen u.a. Valentin Braitenberg, Inger Christensen, Carl Djerassi, Philip Kerr, Alan Lightman, Harry Mulisch, Jacques Roubaud, Simon Singh, Vladimir Sorokin, Bruce Sterling, Clifford Stoll, Marlene Streeruwitz, Ljudmila Ulitzkaja, Margaret Wertheim, Ian Wilmut, Leon de Winter


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